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Tiere suchen ein Zuhause? Animal Hoarding als Impulskontrollstörung www.blumenwiesen.org Monika Kreusel
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Animal Hoarding als Störung der Impulskontrolle - www.blumenwiesen.org
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Tiere suchen ein Zuhause? Animal Hoarding als Impulskontrollstörung

Tiere suchen ein Zuhause? Animal Hoarding als Ausdruck psychischer Erkrankungen oder Störungen kann auch als Impulskontrollstörung aufgefasst werden.

Das Animal Hoarding, auf deutsch das Horten von Tieren wird in der Presse immer wieder als eine neue psychische Störung bezeichnet, vergleichbar mit dem Messy-Syndrom. Jedoch scheint mir eher, es handelt sich um eine charakteristische Form von Tierelend, das als möglicher Ausdruck verschiedener psychischer Störungen auch unterschiedliche individuelle Ursachen und ursprüngliche Beweggründe hat oder sich entwickelnde Defizite. Diese können zu einer unkontrollierten, eben auch impulsiven Aufnahme von Tieren führen, für die gar nicht die für sie artgerechten Voraussetzungen geboten werden können.

Auch kann es sein, dass ursprünglich keineswegs zu viele Tiere aufgenommen wurden, sondern dass im Rahmen einer sich entwickelnden Demenz und bei völliger sozialer Isolation die Tiere nicht mehr ausreichend versorgt oder auch unter Umständen nicht kastriert werden. Dadurch können sie sich unkontrolliert vermehren. Auch eine Suchterkrankung wie eine schwere Alkoholabhängigkeit können zu einer Verwahrlosung des Menschen und seiner Haustiere führen, wobei durchaus unkontrolliert viele Tiere bereits vorhanden sein können.

Hier soll es um ein impulsives und unkontrolliertes Aufnehmen von Haustieren gehen, weil diese "doch aus schlechter Haltung" kommen, wobei gleichzeitig weder ausreichend Raum für sie besteht noch genügend Geld, um sie gesund und artgerecht zu ernähren. Das bitte ich, nicht grundsätzlich nicht misszuverstehen. Auch wir haben zwei Katzen, die jeweils Notfälle waren und dringend ein neues Zuhause brauchten. Nur, es sind zwei und beide sind kastriert. Den Tierarzt ganz in der Nähe kennen sie und sie bekommen genau ausgesuchtes Futter in sauberen Schälchen. Das Wasser in der Wohnung ist genauso gefiltert wie unser eigenes zum Tee trinken. Draußen trinken sie auch gerne frisches Regenwasser aus einem kleinen Übertopf. Der tägliche Roomservice stimmt, die Toiletten sind sauber, werden mehrmals am Tag geleert. Die zwei Kratzbäume in der Wohnung werden von Haaren befreit und die beiden geniessen ihre reichlich gebotenen Streicheleinheiten und die Fellpflege.

Die Lolita kam aus Spanien und abgeholt haben wir sie aus einer Pflegestelle, wo eindeutig zu viele Tiere lebten auf sehr engem Raum. Hunger litten sie zum Glück dort nicht, artgerecht war ihre Haltung dennoch nicht wirklich. Die Lilly, sie kommt aus Köln, lebte die ersten sechs Jahre ihres Lebens bei einer schwer suchtkranken Frau mit ihren beiden Kindern. Es waren zu viele Katzen auf engem Raum. Die Lilly war ganz abgemagert, verwurmt und unsauber. Sie sei nicht zu dünn, "sondern schon immer eine ganz Zierliche" gewesen. Spielzeug kannte sie nicht. Dafür hatte sie gerade vor 6 Wochen Babys bekommen, die aber mit ihrem Vater, der auch Lillys Vater ist kurzfristig bei Freunden unterkamen - zu den anderen Katzen, die dort ohnehin bereits lebten. Die Lilly hatte keiner genommen. Jedoch musste ihre bisherige Katzenmama sich schweren Herzens auch von ihr trennen.

Sie war unsauber, saß drei Wochen knurrend unter dem Esstisch, putzte sich nicht, hatte aber immensen Hunger. Katzengras kannte sie nicht, auch keinen Kratzbaum. "Die Lilly braucht keinen Kratzbaum. Sie benutzt das Sofa." Sie erbrach sich sehr oft und hatte vor Aufregung meistens rote Ohren, was sehr auffiel, weil sie schneeweiss ist. Sie war verängstigt, depressiv und fasste erst langsam Vertrauen. In der Vergangenheit hatte sie sich mit den übrigen Katzen eine einzige Toilette teilen müssen. Die war allem Anschein zumindest zuweilen gereinigt worden, zumindest mit offenbar sehr aggressivem Putzmittel. Es waren keineswegs besonders viele Tiere, aber sie waren sich mehr oder minder selbst überlassen, waren nicht kastriert und die Halterin verstand nahezu nichts von artgerechter Katzenhaltung. Der Platz reichte nicht aus für die Anzahl der hungernden Tiere und einen Arzt kannten sie auch nicht. Mittlerweile ist die Lilly eine glückliche gepflegte und gesunde Katze, die sich ausgiebig putzt, gerne kuscheln kommt und zuverlässig ihre Toilette benutzt. Die regelmäßige Fellpflege, Aromatherapie, Entspannungsmusik, Massagen und Streicheleinheiten ließen sie aufblühen. Es kam mit der Zeit eine ganz andere Katze zum Vorschein, als die verängstigte Katze mit leicht schmierigem und teilweise schon fast struppigem Fell, die zu uns kam.

Das ist unser ganz eigener Bezug zum Thema. Das Schicksal und Leid der in der Kindheit selbst vernachlässigten, nun alkoholabhängigen und auch psychisch kranken bisherigen Katzenmama, das sich hinter dem Leid dieser Katze verbirgt, ist sicher sehr traurig und es fiel ihr sichtlich sehr schwer, sich von ihr zu trennen.

Was nun ist eigentlich Animal Hoarding eigentlich?

Der Deutsche Tierschutzbund definiert folgende Merkmale für das Animal Hoarding:


Wenn die folgenden drei Kriterien erfüllt sind, beginnen die Tiere bereits unter ihren Lebensbedingungen zu leiden.

  • Es werden mehr als die durchschnittliche Anzahl Tiere gehalten (Anlehnung an durchschnittliche Tierhaltung in Deutschland: bis ca. 3 Hunde, ca. 3-4 Katzen, ca. 5 Nager, etc.)


  • Es leben für das vorhandene Platzangebot zu viele Tiere in den Räumlichkeiten bzw. auf dem Gelände (Minimalanforderungen nach TSchG, Einschätzung des Veterinärs)


  • Die Person zeigt trotz überdurchschnittlich hoher Tierzahl und zu geringem Raumangebot keine Einsicht, dass der Tierbestand reduziert werden muss." (Beetz, Gross, Wilczek, Deininger - Stand 05/08)

Je mehr der folgenden Merkmale erfüllt sind, desto gravierender leiden bereits die Tiere unter dem Animal Hoarding.

  • "Der hygienische Zustand der Wohnung/des Geländes ist bedenklich (Kot/Urin auf dem Boden, mit Fäkalien deutlich verschmutzte Katzenklos, Käfige oder Zwinger, überweidete verschlammte Weideflächen)"(Beetz, Gross, Wilczek, Deininger - Stand 05/08)"


  • Die Tiere leiden Hunger oder werden nicht artgerecht ernährt. Auch haben sie kein oder nur verschmutztes Wasser.


  • "Die Tiere sind krank und werden trotz bestehender gesundheitlicher Beschwerden nicht nachweislich tiermedizinisch versorgt, erforderliche Nachversorgung durch den Tierhalter unterbleiben" (Beetz, Gross, Wilczek, Deininger - Stand 05/08)"


  • "Die Tiere sind nicht geimpft." (Beetz, Gross, Wilczek, Deininger - Stand 05/08)


  • Die Tiere werden in ihrer Pflege vernachlässigt und sich selbst überlassen: verkotetes und/oder verfilztes Fell, Parasitenbefall in Ohren oder Fell, Zahnstein etc.


  • Unkastrierte Tiere, mit denen nicht gezüchtet wird, werden nicht nach Geschlechtern getrennt. Daher vermehren sie sich unkontrolliert.


  • Es werden zwischen den vielen lebenden Tieren auch tote Tiere im Haus gefunden.

Bitte beachte, dass dabei nicht jedes dieser Merkmale zutreffen muss.

Die Tierhalter können folgende Merkmale aufweisen bei Animal Hoarding, wobei auch hierbei nicht alles auf jeden zutreffen muss:

  • Die Tierhalterin oder der Tierhalter lebt sozial isoliert.


  • "Die Person ist aufgrund der Lage (Verschmutzung, Anzahl der Tiere) in ihrem Befinden und sozialen Verpflichtungen stark behindert (Miete, Selbstversorgung, Geldmangel)" (Beetz, Gross, Wilczek, Deininger - Stand 05/08)


  • "Die Person kann die finanziellen Belastungen einer solchen Anzahl von Tieren trotz idealen Wirtschaftens nicht aus ihren eigenen Einnahmen bestreiten" (Beetz, Gross, Wilczek, Deininger - Stand 05/08)


  • "Die Person versteckt vor anderen die Gesamtzahl der Tiere, verheimlicht Umstände und verweigert Außenstehenden den Zutritt zum Areal und den Kontakt zu den Tieren" (Beetz, Gross, Wilczek, Deininger - Stand 05/08)


  • "Die Person weigert sich trotz offensichtlicher und zahlreicher Begründungen des Veterinärs davor, dass Tiere weitervermittelt werden" (Beetz, Gross, Wilczek, Deininger - Stand 05/08)


  • Es werden weiterhin aktiv Tiere aufgenommen, obwohl bereits zu viele da sind.


  • Die Tierhalterin oder der Tierhalter hat keine wirkliche Beziehung mehr zu den Tieren.


  • Um rechtlichen Schritten zu entgehen ist die Tierhalterin oder der Tierhalter bereits umgezogen.


  • Die Tierhalterin oder der Tierhalter erkennt nicht und verleugnet den Zustand und die tatsächlichen Lebensbedingungen, unter denen seine Tiere offenkundig massiv zu leiden haben.


  • Die Tierhalterin oder der Tierhalter lehnt eine Kastration von Tieren ab, obwohl sie sich unkontrolliert vermehren und sich ihre Situation zusehends verschlimmert.


  • Sie oder er akzeptiert keine Euthanasie totkranker Tiere, denen nicht mehr geholfen werden kann und die deshalb sehr leiden.


Die genannten Kriterien, teilweise in zitierter Form, sind der

Checkliste für das Vorliegen eines echten Falls von Tierhorten („Animal hoarding“) entnommen.
(Beetz, Gross, Wilczek, Deininger - Stand 05/08)


Dabei geht es auch um die Frage, ob aktiv Tiere gesammelt werden und ob sich die Tierhalterin oder der Tierhalter beispielsweise als Retter dieser Tiere sieht. Es kommt immer wieder vor, dass sich selbst die betreffenden Menschen als Tierschützer sehen und gegenüber anderen Menschen offen darstellen. Dabei verlieren oder haben sie selbst keine wirkliche Beziehung zu ihren Schützlingen. Diese Tiere leiden daher nicht "nur" körperlich unter möglicherweise verheerenden Lebensbedingungen, sondern auch seelisch und entwickeln massive Verhaltensstörungen. Daher können sie auch schwer oder lange gar nicht weiter vermittelt werden an liebevolle und wirklich verantwortungsbewußte Menschen.

Während wie oben beschrieben in der Presse oder den Medien immer wieder von der psychischen Krankheit Animal Hoarding gesprochen oder geschrieben wird, so differenziert der Deutsche Tierschutzbund nach verschiedenen möglichen zugrunde liegenden Erkrankungen. Es ist also mehr so, dass die Feststellung eines Animal Hoarding das tragische Resultat, eine mögliche Auswirkung und Folge einer psychischen Störung ist, nicht die Ursache oder die Erkrankung selbst.


Der deutsche Tierschutzbund nennt folgende in Frage kommende psychische Erkrankungen und Störungen:

  • Borderline-Persönlichkeitsstörung


  • Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS)


  • Zwang/Depression/Angst


  • Bindungsstörungen


  • Psychosen


  • Suchterkrankungen: Alkohol, Drogen, Medikamente


  • Demenzerkrankungen

Die genannten psychischen Störungen sind gemessen an den Schwerpunkten dieser Internetseite in veränderter Reihenfolge aufgelistet. Direkt zusammen genannte Störungen sind getrennt aufgezählt, um Vermischungen zu vermeiden.

Checkliste für das Vorliegen eines echten Falls von Tierhorten („Animal hoarding“)

entnommen.
(Beetz, Gross, Wilczek, Deininger - Stand 05/08)


Wonach sucht nun jemand eigentlich, der aktiv zunehmend mehr und unkontrolliert Tiere bei sich aufnimmt - und sich dabei als Retter der Tiere wahrnimmt darstellt?

Wie den Kriterien des Deutschen Tierschutzbund zu entnehmen, verlieren diese Menschen zunehmend den Bezug zu ihren Tieren. Eine wirkliche innige Beziehung oder Bindung zwischen dem einzelnen Menschen und seinen Schützlingen besteht offenbar nicht wirklich oder zumindest nicht mehr. Das widerspricht wesentlich der Selbstwahrnehmung und Behauptung, die Tiere "gerettet" zu haben. Oft denken und beanspruchen die Betroffenen, nur sie könnten diese Tiere umsorgen, nur bei ihnen hätten sie es wirklich gut.

Welchen tatsächlichen, unbewussten Sinn hat das unkontrollierte Aufnehmen und Sammeln von Tieren für die Betroffene oder den Betroffenen?

Impulsives selbst- oder in diesem Fall fremdschädigendes Verhalten dient gerade auch im Rahmen von Persönlichkeitsstörungen dem kurzfristigen Abbau innerer Hochspannung. Der selbe Mensch könnte, wenn er unter stoffgebundenen Süchten leidet, Alkohol, Drogen oder verschreibungspflichtige Medikamente einsetzen, um die selbe Wirkung kurzfristig zu erreichen. Jemand mit dem Muster unkontrollierter Wut und möglicherweise Gewaltausbrüchen verhält sich ganz offenkundig fremdgefährdend. Auch diese Form von Impulsdurchbrüchen dient einem kurzfristigen Spannungsabbau, einem sich Abreagieren.

Bei Animal Hoarding sind die Leid tragenden vermeintlich gerettete und geliebte Tiere. Diese Tiere nehmen eindeutig Schaden. Es handelt sich offenkundig um eine falsch verstandene Liebe und, wenn auch hierbei nicht gegen Menschen doch um eine Art fremdgefährdenden Verhaltens, was im eigentlichen Sinn nicht aggressiv ist oder von unkontrollierbarerer Wut gekennzeichnet.

Es darf natürlich nicht aufgrund bestimmter psychiatrischer Diagnosen wie der einer Persönlichkeitsstörung angenommen werden, jemand werde sicher beginnen, impulsiv und immer weitere Tiere aufzunehmen - zu retten. Das ist in den meisten Fällen sicher nicht so. Aufsehen und Entsetzen erregen immer wieder Fälle in der Öffentlichkeit, wo unter Umständen Hunderte vollkommen verwahrloste und teilweise, bereits unter ihnen tote Tiere, entdeckt werden. Das sind schockierende Extremfälle. Jedoch kann Animal Hoarding weit früher beginnen und dazu braucht es keiner besonders dramatischen Anzahl von Tieren. Die Anzahl allein ist keineswegs entscheidend. Jemand, der Reptilien hält und vielleicht auch züchtet um die Nachzöglinge zu verkaufen, hat möglicherweise eine erhebliche Anzahl an Tieren, kann sie jedoch artgerecht und liebevoll umsorgen. Auch müssen der Haushalt oder das Grundstück nicht verwahrlost sein, bis Tiere sichtlich leiden und womöglich krank werden. Beispielsweise leiden Katzen aber sehr schnell, wenn sie auf zu engem Raum sich selbst überlassen werden. Es ist keineswegs so, dass der Mensch seinen Katzen nur als "Dosenöffner" zu Nutze ist, wie immer wieder zu hören ist. Besteht keine wirkliche Bindung zum Tier und auch emotionale Zuwendung durch den Menschen, verwildern Katzen in ihrem Verhalten sehr schnell. Sind sie nicht kastriert und vermehren sich unkontrolliert, sind ihre Neugeborenen praktisch von Anfang an wild und meiden Menschen. Sie erleben keine Sozialisierung mit ihnen. Es dürfte auf der Hand liegen, dass diese armen Geschöpfe, sind Hauskatzen nun doch auf den Menschen angewiesen, nicht zu lieben Schmusekatzen heran reifen, die bald in ein liebvolles neues Zuhause vermittelt werden können.

Wofür steht nun jedes einzelne spontan und aus einem Impuls heraus "gerettete" Tier?

Ein Geschöpf, das unter den vielen seiner Artgenossen sich mehr oder minder selbst überlassen bleibt und womöglich um Futter kämpft, keinen sauberen Liegeplatz mehr findet, weil schlimmstenfalls der Boden als Toilette herhalten muss? Es sind lediglich hypothetische Fragen:

Spiegelt die spontane Aufnahme eines Tieres hierbei das eigene innere Erleben wider, allein gelassen und nicht versorgt zu sein? Und wird deshalb stellvertretend immer wieder auf ein neues ein Tier "gerettet"? Gibt ein solches impulsives Verhalten in der Konsequenz die immer wieder innerlich erlebte Leere und Beziehungslosigkeit wider, wenn zu den eigenen Schützlingen, die doch so sehr auf sie angewiesen sind, keine wirkliche emotionale Bindung aufgebaut wird oder nicht wirklich aufgebaut werden kann?

Tiere können pelzige Therapeuten sein und ganz viel Liebe zurück geben, die sie von ihrem Menschen erfahren. Sie können helfen, Vertrauen zu entwickeln und Verantwortung zu tragen. Sie sind aufrichtig, ehrlich und haben keine Vorurteile. Ihnen ist es ganz egal, wie viel die Waage anzeigt, wenn ihr Mensch auf ihr steht. Ihnen ist egal, ob ihr Mensch vielleicht schüchtern ist, "zu groß" oder "zu klein". Aber es ist unendlich traurig und schwer begreifbar, wenn ein Haustier, das vielleicht tatsächlich dringend ein neues Zuhause benötigte, bei seinem Menschen, der es spontan und bereitwillig aufnimmt zu sich nach Hause, die Hölle auf Erden erleben muss, ohne Aussicht auf ein Entrinnen - oder eine wirkliche Rettung - inmitten zahlloser Artgenossen, die genauso leiden.

Empfohlene Internetseiten zum Thema Animal Hoarding

Deutscher Tierschutzbund e.V. Animal Hoarding

WDR Servicezeit - Tiere suchen ein Zuhause

Stern.de - Tierquälerei auf engstem Raum

Katzencontent - Animal Hoarding - Was ist das?

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Zuletzt aktualisiert am 27.10.2010

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